Online Dating für Lesben – Die richtigen Partnerbören finden

Online-Dating

In der heutigen Zeit wird es immer mehr zur Regel das sich Paare auf Internetseiten kennenlernen. Während es vor einigen Jahren noch so war, dass viele Menschen noch die sogenannte „alte“ Mode, also das finden des richtigen Partners auf einer Veranstaltung, in Anspruch genommen haben, sind heute Partnerbörsen ganz hoch im Kurs.

Hierbei gibt es natürlich zahlreiche Anbieter, die einen solchen Service zur Verfügung stellen. Zum einen kann ein solcher Service völlig kostenlos sein. Zum anderen kann es aber auch durchaus sein, dass bestimmte Dinge auf der Seite bezahlt werden müssen. Dies kann zum Beispiel das Versenden von mehreren Nachrichten am Tag sein.

Da es unzählige Seiten die beim Gay Dating helfen, die man als User nutzen kann, wurden hier einmal zwei herausgenommen und einem kleinen Test unterzogen.

GayParship und eDarling – Große Anbieter im Test

Parship ist den meisten Menschen sicherlich ein Begriff. Sehr häufig wirbt dieser Anbieter mit seinen zahlreichen Paaren, die die Seite hervorgebracht hat. Ob diese Zahlen wirklich stimmen, kann man nicht direkt nachweisen jedoch auch nicht klar widerlegen, daher muss man sich hier auf die Angaben des Anbieters verlassen.

Fakt ist jedoch, dass die Seite mit mehreren Millionen Usern zu den größten Seiten überhaupt gehört. GayParship (siehe http://www.singlevip.de/gayparship/) ist exakt an diese Seite angelehnt und bietet auch die gleichen Features, wie die Hauptseite. Auch die Anmeldung ist exakt die Gleiche. Jedoch wird man hier nach der Anmeldung natürlich direkt auf die Seite weitergeleitet, die gleichgesinnte Menschen führt. Dennoch ist es möglich auch die Hauptseite, sprich das Standardportal zu nutzen. Es handelt sich hier also nicht um eine Nebeneite, die praktisch als Ausgrenzung gesehen werden könnte sondern lediglich um eine Parallelseite, die es dem User erleichtern soll schneller neue Kontakte zu finden.

Wie bei Parship üblich kann der User auch hier das Premiumpaket in Anspruch nehmen. Dies ist jedoch generell kostenpflichtig und hängt von der gebuchten Länge des Abos ab, wie hoch der Preis am Ende ist. Gleiches gilt auch für den Anbieter eDarling. Auch hier ist der Aufbau exakt der gleiche, wie er von der Hauptseite bekannt ist. Auch bei eDarling wurden lediglich zusätzliche Features eingefügt, um die Suche zu erleichtern. Die Anmeldung ist recht schnell und einfach gestaltet, was es auch unerfahrenen Nutzern ermöglicht, schnell an der Community teilzunehmen.

Wie bei Parship gibt es auch bei eDarling einige Pakete, die kostenpflichtig erworben werden können. Ob man diese in Anspruch nehmen möchte, hängt von jedem User selbst ab. Sollte man dies in Erwegung ziehen, so ist es zu empfehlen sich noch einmal genau die AGBs, speziell bezogen auf die Abos, anzuschauen. Weitere wichtige Infos befinden sich auf dem Ratgeberportal SingleVIP.de.

Online Dating – Das moderne Partner finden

Online Dating ist heutzutage Gang und Gebe und auch schon lange nichts besonderes mehr. Während diese Möglichkeit früher noch mit Abstand betrachtet wurde, ist es heute fast schon normal den Partner nicht auf einer Party oder in eine Disco sondern eben im Internet kennenzulernen. Daher ist es auch nicht verwunderlich das die Portal täglich wachsen und immer neue User der Communities beitreten. Es ist zur Mode geworden.

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Meine Tochter ist lesbisch: So verhältst Du Dich richtig

Für die meisten Eltern ist die Erkenntnis, dass die eigene Tochter auf das gleiche Geschlecht steht sicherlich schwierig und erst einmal kaum nachzuvollziehen. Doch sollte man auch in gewisser Weise die Zeit und die mit ihr kommenden Veränderungen betrachten. Heut zu Tage ist es nicht ungewöhnlich wenn sich Menschen gleichgeschlechtlich orientieren. Ganz im Gegenteil, gerade die jungen Menschen probieren verstärkt verschiedene Richtungen aus. Das heißt jedoch nicht gleichzeitig das sie am Ende auch bei dieser Richtung bleiben werden.

Tolleranz ist besser als Zwang

Als Elternteil macht es keinen Sinn das Kind von einer anderen Meinung zu überzeugen. Dies wird eher das Gegenteil hervorrufen, denn auf eine bestimmte Art und Weise ist jedes Kind Rebell, wenn es um die Meinung der Eltern geht. Darüber hinaus sollte jeder Mensch seine eigenen Erfahrungen machen und Entscheidungen treffen. Wenn man sich für eine Richtung entschieden hat, ist das prinzipiell erst einmal gut, denn so kann man sich als Elternteil sicher sein, dass das Kind auf einem guten Weg ist.

Es ist immer besser eine Entscheidung zu treffen, als irgendwo planlos durch das Leben zu gehen.

Desweiteren sollte man hier auch betrachten, dass das Kind sich noch in einer Findungsphase befindet. Diese Einstellung und diese Sichtweise kann sich also durchaus auch noch einmal ändern, von daher sollte man dies nicht gleich überbewerten.

Sollte das Kind auch über einen längeren Zeitraum dieser Entscheidung treu bleiben, dann sollte man sich folgende Frage dazu stellen: „Was ist daran eigentlich so schlimm?“ Schließlich gehört diese Richtung auch zur heutigen Zeit. Es bringt dem eigenen Kind keinen Nachteil, wenn es sich für die gleichgeschlechtliche Richtung entscheidet und das sollte in erster Linie wichtig für die Eltern sein. Schließlich verfolgt man doch als Eltern stets ein klares Ziel. Das Kind soll glücklich werden. Wenn es mit dieser Entscheidung glücklich ist, wo liegt dann das Problem?

Mensch bleibt Mensch

Am Ende bleibt genau diese Aussage immer bestehen, Mensch bleibt Mensch. In diesem Fall wäre es sogar noch ein Stück direkter. Es bleibt immer das eigene Kind, welches eben seine eigene Meinung hat. Doch genau das ist in der heutigen Zeit wichtig. Die eigenen Entscheidungen zu treffen auch fern vom Mainstream.

Die Tolleranz ist hier enorm wichtig, um dem Kind auch zu zeigen, dass man nach wie vor als Elternteil zu 100% hinter der Person steht. Starker Rückhalt sollte man seinem Kind immer bieten.

Melina Sophie hat ihre Erfahrung nach ihrem Coming Out in einem Video geschildert:

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Coming Out – Das gibt es zu beachten!

Ein Coming Out ist nicht nur für die Menschen schwierig, die vor haben sich zu Outen sondern auch für die Menschen in der direkten Umgebung, sprich Freunde, Familie und Co. Daher sollte ein Coming Out immer genau durchdacht und in gewisser Weise auch vorbereitet werden. Ganz wichtig ist hierbei, dass man selbst die Angst abwirft und zu dem steht was man als Mensch ist.

Coming Out – Jede Situation hat ihre Hürden

Genau betrachtet hat jede Situation ihre gewissen Hürden, die wir überwinden müssen. In manchen Situationen fallen uns diese besonders leicht, in anderen sind sie deutlich schwerer zu überwinden. Das Coming Out gehört hier wohl eher zur zweiten Kategorie. Dennoch ist es enorm wichtig, dass man auch an seinem Entschluss festhält und sein Coming Out in einem Zug durchzieht.

Selbstbewusstsein – ein wesentlicher Faktor beim Coming Out

Wer sich unsicher ist, ob es der richtige Zeitpunkt hierfür ist oder nicht, der sollte die Situation noch abwarten. Denn Unsicherheit ist der schlimmste Faktor, der einem passieren kann. Man sollte hier immer berücksichtigen, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit Fragen wie: „Bist du dir da sicher?“ „Wie ist das gekommen?“ „Warum sprichst du erst jetzt darüber?“ kommen werden. Auf die lässt sich natürlich sehr schwer vernünftig reagieren, wenn man selbst unsicher ist. Das Selbstbewusstsein ist also ein wesentlicher Faktor der durchweg vertreten sein sollte.

Darüber hinaus darf man sich nicht aus dem Konzept bringen lassen, beispielsweise durch solche Fragen. Man muss sich hierzu einfach vor Augen führen das es sich dabei um eine persönliche Entscheidung handelt, die keinen direkten Einfluss auf die anderen Menschen hat. Daher müssen sie nicht mit dieser Entscheidung leben sondern sie lediglich nur akzeptieren. Diesen Punkt sollte und kann man in der heutigen Zeit durchaus erwarten.

In den meisten Fällen liegt die Problematik in der eigenen Person und in der Angst nicht die gewünschte Reaktion zu erhalten. Die Tolleranz ist aber in den letzten Jahren deutlich nach oben gegangen, was einem selbst das Coming Out erleichtern sollte. Selbstbewusstsein ist und bleibt der entscheidende Faktor und Schlüssel für ein Coming Out.

Direkt kann so einfach sein

Bleibt abschließend nur noch zu sagen, dass die direkte Variante für ein Coming Out nicht nur die einfachste sondern auch die sinnvollste Variante ist. Hat man erst einmal die eigene Angst überwunden so wird man schnell feststellen das es keine anderen Faktoren gibt, die hier noch ein Problem darstellen könnten. Die eigene Angst besiegen ist entscheidend.

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